Was wäre, wenn Hunde sprechen könnten? Zusammen mit P.F.O.T.E., dem (fast) perfekten Hund aus dem Labor, wollen Janne und Flip das herausfinden und eröffnen eine geheime Beratungsstelle für Hunde.

Über den Hund P.F.O.T.E.

P.F.O.T.E. ist ein fast vollkommener Hund – von 100 Befehlen hört er auf 99. Er hat ein ganz besonderes Halsband, das Hundesprache in Menschensprache übersetzt und umgekehrt. Wenn er es trägt, kann er also mit Menschen sprechen. Das ist aber streng geheim. Genauso wie die Tatsache, dass P.F.O.T.E. von Wissenschaftlern entwickelt wurde. So steht sein Name als Abkürzung für Perfekt Funktionierendes Objekt mit Tierischen Eigenschaften. Ein Ohr für alle Fälle ist der zweite Teil der Buchreihe über P.F.O.T.E. Im ersten Teil kommt er zu den Kindern Janne und Flip, die sich nichts sehnlicher wünschen als einen eigenen Hund.

Bisher erschienen:

Hundeplüschologen

Die Hundedame Pipette liebt ihre Besitzerin heiß und innig. Es gibt nur ein Problem: sie kann Frauchens Parfum nicht ausstehen. Dadurch will die Hündin  nicht von ihr angefasst werden und auch nicht auf ihren Arm. So sind Mensch und Tier nicht glücklich, aber keiner versteht warum. Janne, Flip und P.F.O.T.E. wollen helfen und schlagen vor, Pipette das geheime Halsband umzulegen, damit sie mit ihr sprechen können. Der Vater von Janne und Flip hat allerdings Bedenken.

„„So, und wie wollt ihr das erklären?“ Der Vater löffelt Brokkoli auf Jannes Teller, dann eine ebenso große Portion auf Flips Teller. „Dass ihr Hellseher seid? Oder die perfekten Hundepsychologen?“ „Was ist ein Hundeplüschologe?“, fragte Flip verwirrt.“

Aber am Ende lässt er sich überreden und sie laden Pipette und ihr Frauchen zu einem Kaffeestündchen ein. Nachdem sie herausgefunden haben, dass das Parfum das Problem ist, scheint dieser Fall gelöst. Doch der Nächste lässt nicht lange auf sich warten. Was ist nur mit dem Riesenrüden Vader los?

„„Ich bin ein lieber Hund“, murmelte Vader jetzt vor sich hin. „Ich bin nämlich böse. Ein lieber Hund. Ein gehorsamer Hund. Ich mache, was mein Herrchen mir befiehlt. Mein Herrchen hat mich lieb. Ich bin ein lieber Hund. Ich habe überhaupt kein Problem.““

Ob P.F.O.T.E.  und seine Freunde helfen können?

Nicht nur für Hundefreunde

Ich habe leider den ersten Teil über den Hund P.F.O.T.E. (noch) nicht gelesen. Das ist aber kein Problem. Man erhält ausreichend Informationen aus dem Vorgängerbuch, um den zweiten Teil auch so zu verstehen. Ich bin allerdings während der Lektüre wirklich neugierig geworden, wie genau der ehemalige Laborhund seinen Weg zu Janne und Flip gefunden hat. So scheinen der Mops Tapf Eins und die Katze, die gemeinsam am Fluss leben, eine große Rolle gespielt zu haben. Der eigenwillige und schräge Mops ist für mich persönlich eh der heimliche Held der Herzen in der Geschichte. Alles in allem ist Ein Ohr für alle Fälle eine unterhaltsame Lektüre – nicht nur für kleine Hundefreunde.

Buchinformationen

Bettina Obrecht: P.F.O.T.E. – Ein Ohr für alle Fälle
Mit Illustrationen von Barbara Scholz
cbj Verlag, München 2018
Hardcover, 176 Seiten
Ab 8 Jahren
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Klappentext

Was wäre, wenn Hunde sprechen könnten?
Zusammen mit P.F.O.T.E., dem (fast) perfekten Hund aus dem Labor, wollen Janne und Flip das herausfinden. Also eröffnen sie eine geheime Beratungsstelle, wo Hunde sich ihre Sorgen einmal so richtig von der Seele bellen – nein: sprechen können.

Was die vier da alles zu hören bekommen: 
zum Beispiel von Vader, dem Riesenrüden mit dem weichen Herzen, der einfach kein böser Hund sein will. Oder von der winzigen Schoßhündin namens Pipette, die ihr Frauchen buchstäblich nicht riechen kann …
Zwei tierisch komplizierte Fälle! Ob Janne und Flip da helfen können?

P.F.O.T.E. – Ein Ohr für alle Fälle

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Anmerkung: Das Buch „P.F.O.T.E. – Ein Ohr für alle Fälle“ wurde uns freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom cbj Verlag zur Verfügung gestellt.

Autor

Als ich klein war, konnte ich es nicht abwarten, endlich selber lesen zu können. Ich liebte es sehr, wenn meine Eltern mir aus Büchern vorlasen. Aber es reizte mich, es ihnen gleich zu tun und selbst die gedruckten Wörter zu einer Geschichte zusammenzusetzen. Nachdem ich endlich lesen gelernt hatte, verschlang ich ein Buch nach dem anderen. 2016 bin ich Mutter geworden und ich möchte meiner Tochter Sina die Welt der Bücher eröffnen wie sie einst mir geöffnet wurde.

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