Gold, das durch göttliche Lebensenergie unsterblich machen soll.
Ein Fluch, der Lebewesen in gigantische Monster verwandelt.
Zwei Wächter, die gerade erst von ihrer Rolle erfahren haben.
Wächter des Verfluchten Goldes
An ihrem zehnten Geburtstag treffen die Zwillinge Valea und Sandor auf den Waschbären Schnully, der sich ihnen als „Bote der Wächtergilde“ vorstellt. Und damit nicht genug: die beiden sollen zu „Wächtern des Verfluchten Goldes“ ausgebildet werden. Das ist auch dringend nötig, denn das verfluchte Gold fällt in Form von Sternschnuppen vom Himmel und verwandelt harmlose Lebewesen in gigantische Monster. Durch solch ein Monster ist die Mutter der Zwillinge gestorben. Valea und Sandor müssen jetzt ihr Dorf retten. Schnully hat zwar eine große Klappe, aber eine Hilfe ist er nicht. Immer wenn es gefährlich wird, ist er plötzlich verschwunden. Gut, dass die Zwillinge gemeinsam stark sind:
„Goldlocke und Hammerschlag. Heute ist ein guter Tag!“
Interview zum Buch mit meiner Tochter
Die Kaufentscheidung für ein Buch liegt meistens bei uns Eltern. Aber viel wichtiger ist natürlich, ob unsere Kinder ins Lesen kommen. Deswegen habe ich bei meiner 10-jährigen Tochter nachgefragt, wie ihr das Buch gefallen hat.
Worum geht es in Die Wächter des Verfluchten Goldes?
In dem Buch geht es um die Zwillinge Valea und Sandor, die ihre Mama verloren haben. Wodurch verrate ich noch nicht. Aber sie müssen verhindern, dass das gleiche nochmal passiert und ihr Dorf retten.
Was hat dir besonders gut an der Geschichte gefallen?
Mir hat besonders gut gefallen, dass das Mädchen stärker ist als der Junge. Ich fand auch witzig, dass sie den Waschbären immer wieder Stinktier genannt haben.
Das Buch ist ein Comic bzw. eine Graphic Novel, da spielen die Zeichnungen eine große Rolle. Wie haben die dir gefallen?
Die Zeichnungen sind schwarz-weiß. Weil es in der Geschichte um Gold geht, sind nur die Dinge angemalt, die golden sind. Das fand ich cool.
Wem würdest du das Buch empfehlen?
Ich würde es Kindern empfehlen, die Comics und Abenteuer mögen. Und Kämpfe sollten sie mögen, denn da wird schon gekämpft.
Lässt sich das Buch gut alleine lesen?
Ich finde schon. Ich hatte es ratzfatz durch. Comics lassen sich eh gut alleine lesen.
Was hat dir nicht so gut gefallen?
Ich fand es ein bisschen blöd, dass es einen Klippenhänger am Ende gab. Aber das muss natürlich sein. Ist nur doof, dass ich jetzt ewig auf den zweiten Teil warten muss. (Anmerkung: Der zweite Teil wird gerade illustriert!) und dass es so schnell vorbei war. Und das nächste Buch könnte gerne dicker sein, ich war sehr schnell durch.
Fazit: Mal etwas anderes!
Die Wächter des Verfluchten Goldes konnte sowohl meine Tochter als auch mich überzeugen. Comics haben bei einigen Eltern ja immer noch einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht, denn sie sind gut lesbar und sorgen auch schon bei Leseanfängern für schnelle Erfolge und Freude an Büchern.
Die Wächter des Verfluchten Goldes sind dabei mal was anderes. Eine spannende Geschichte, von der wir unbedingt wissen wollen, wie es weitergeht. Der Cliffhanger ist wirklich riesig …
Klappentext: Auf der Spur der goldenen Giganten
Die Zwillinge Valea und Sandor staunen nicht schlecht, als ihnen ein vorlauter Waschbär erzählt, dass sie zu Wächtern des Verfluchten Goldes ausgebildet werden sollen. Tiere werden von diesem Gold in gefährliche Giganten verwandelt und eines dieser Wesen bedroht das Heimatdorf der Kinder. Die Zwillinge sind die letzten, die ihr Zuhause noch retten können …
Buchinformationen
Christian Friedrich: Die Wächter des Verfluchten Goldes (Band 1) – Das Abenteuer beginnt
Mit Comiczeichnungen von David Füleki
Loewe Verlag, Bindlach 2026
Hardcover, 160 Seiten
Ab 8 Jahren
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Anmerkung: Das Buch „Die Wächter des Verfluchten Goldes“ wurde uns freundlicherweise als Rezensionsexemplar vom Loewe Verlag zur Verfügung gestellt.
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